Geburtstag: 09.08.1953
Geburtsort: Nidfurn
Aufgewachsen in Nidfurn KT Glarus

 

Ausbildung:

-Vermessungszeichner

Eigenes Planungsbüro (Architektur)
1987-1999

Künstlerische Laufbahn:

Ab 1999 widmete sich HP Stauffacher seiner künstlerischen Laufbahn.
Autodidaktisch erarbeitete er sich aus verschiedensten Techniken seinen ganz eigenen Stil.
Kunstschaffen ab 1995 in Diesbach Kanton Glarus.

1992/94 tätig für ein Hilfswerk in Rumänien. Dann 1996 Kauf einer Wohnung und eines Ateliers in Bukarest. Erste längere Aufenthalte in diesem sich im Umbruch befindlichen Landes. Auseinandersetzung mit den Menschen und der dortigen Kultur. Viele Bekanntschaften mit Künstlerinnen und Künstlern in Bukarest und Umgebung.

Nach dem Kauf der Wohungen hat er diese seinen Bedürfnissen angepasst, indem er die Wände mit Bildern verziert hat. Es folgten kreative Jahre mit hauptsächlichem Wohnort in Rumänien. Um 2001 Teilnahme an einer ersten Gruppenausstellung in der Galerie „Orizont“, der damals populärsten Galerie Bukarests.

In dieser Zeit schuf er vor allem Werke mit Sand und Gemälde auf Basis von Acrylfarben.  Viele Spaziergänge in der Metropole Bukarest. Das Gesehene wurde dann in verschiedenen Bildserien verarbeitet. Hanspeter
sagt, er kenne Bukarest so gut wie seine Hosentasche, – oft besser als die dort lokale Bevölkerung.

Seit 2001 hat er sich wieder vermehrt in der Schweiz aufgehalten, die Werke wurden oft von Bergwanderungen inspiriert.

Verschiedenste Ausstellungen folgten im Atelier in Niederurnen, die jeweils viel Publikum anlockten.

2006 zügelte er nach Siebnen und arbeitet seit dann in einem Atelier in einer alten Textilfabrik.

Insgesamt hält er sich pro Jahr 3 Monate in Rumänien und 9 Monate in der Schweiz auf.

Gruppenausstellungen:

-2001 Galerie „Orizonjt“
-2012 Galerie „Bukarest” – Thema Revolution
-2012 Kulturhaus Friedrich Schiller

Einzelausstellungen:

-Ausstellungen im Atelier in Niederurnen und Siebnen

Was er über sein Werk sagt: “Es gehe um Farben, Formen und Symbole. Die aktuellen Bilder spiegeln die Natur und Bäume wieder. Es kommen auch Schiefersteine aus Diesbach zum Einsatz, die Kombination dieser Materialen wiederspiegelt die Umwelt, in der er sich bewegt. Die häufigen Bergtouren dienen einerseits dem Sammeln von natürlichen Materialien, andererseits sind die Tage in der Natur auch Erholung.

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